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„Die Umweltbank Nürnberg stürmt seit 15 Jahren von Rekordergebnis zu Rekordergebnis.“
Nürnberger Nachrichten (01/2012)
„Die UmweltBank aus Nürnberg zählt nicht nur zu den Nachhaltigkeitspionieren in der Finanzbranche. Das seit 2001 börsennotierte Unternehmen befindet sich auch seit Jahren auf einem starken Wachstumskurs.“
ECOreporter.de (01/2012)
„…bevorzugt der Ökoanleger das Wachstumssparen der Umweltbank, das einen über fünf Jahre steigenden Zins bietet und für ihn die verlässlichere Variante ist.“
Musterdepot „Single“ in der Wirtschaftswoche (09/2011)
„Vorbildlich sind Ethikbanken vor allem in ihrer Transparenz. Anders als Großbanken legen sie ihre Anlagepolitik offen, obwohl kein Gesetz sie dazu verpflichtet. Anleger können also immer prüfen, für welche Art von Geschäften ihr angelegtes Geld verwendet wird.“
Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur "Finanztest", im Greenpeace Magazin (02/2011)
„Gute Geschäfte mit gutem Gewissen - das funktioniert bei der UmweltBank.“
Boerse.ARD.de (02/2011)
„UmweltBank liegt voll im Trend.“
Handelsblatt online (02/2011)
„Atomfirmen sind bei den Alternativbanken tabu […] Die Umweltbank […] schließt Investitionen in Großkraftwerke (Braunkohle, Steinkohle, Atomenergie) jeder Art aus und verweist auf ihr Geschäftsmodell, wonach ausschließlich Finanzierungen durchgeführt werden, die zum Umweltschutz beitragen. Dadurch sind auch hier Atomfinanzierungen außen vor.“
Broschüre der Organisation Urgewald „Wie radioaktiv ist meine Bank?“ (12/2010)
„Ein ganz anderes Modell als alle anderen ethisch-ökologischen Banken in Deutschland verfolgt die UmweltBank in Nürnberg. Sie hat den Umweltaspekt vergleichsweise konkret in der Satzung verankert. [...] Für Menschen, die vom Kauderwelsch der klassischen Geschäftsbanken genug haben, ist eine solche Bank die Wunschalternative.“
Stiftung Warentest / Finanztest (11/2010)
„Gänzlich auf ökologische Projekte setzt die börsennotierte UmweltBank aus Nürnberg.“
NRZ, Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (11/2010)
„Die UmweltBank richtet ihren Fokus auf ökologische Aspekte. Zum Beispiel: nachhaltige Wirtschaftsweise, Schadstoffverringerung, regenerative Energiegewinnung.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung (10/2010)
„Beispiel UmweltBank: Beim Umweltsparbuch kann der Kunde sehen, in welche Projekte das Geld fließt. Etwa in den Bau eines Mehrgenerationenhauses in der Nürnberger Innenstadt.“
ZDF Wiso (08/2010)
„An der UmweltBank ging die Krise komplett vorbei.“
Frankfurter Rundschau (05/2010)
„Die UmweltBank trotz weiterhin der weltweiten Finanzkrise.“
Deutsche Presse-Agentur (05/2010)
„Als grüne Förderbank finanziert sie [die UmweltBank] mit den Einlagen der Kunden nur ökologische Projekte. Für die ökologische Baufinanzierung hat sie sogar ein ausgeklügeltes System entwickelt: Je ökologischer das Bauvorhaben ist, umso günstiger gibt es den Kredit.“
Ökotest Magazin (03/2010)
„Bei der UmweltBank bilden [...] Investitionen in regenerative Energien und die Baufinanzierung von Öko-Häusern den Schwerpunkt.“
Schrot & Korn (03/10)
„Die Finanzkrise hat bei allen Banken zu großen Veränderungen geführt - bei der UmweltBank fast ausschließlich zu erfreulichen.“
Der Aktionär (02/2010)
„Allen Banken geht es schlecht. Allen Banken? Nein, ein kleines Institut in Nürnberg trotzt – wie einst die Gallier den Römern – der Finanzkrise.“
€uro am Sonntag (03/2009)
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